Verkehrsgeschichtliches aus Hamburg und Holstein
 
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Die Langenhorner Bahn U1
Ochsenzoll <> Ohlsdorf

Nach dem ersten Weltkrieg sollte in dem kleinen Moordorf Langenhorn eine Arbeitersiedlung entstehen, um bezüglich der Wohnungsnot in den Hamburger Arbeiterkiezen Abhilfe zu schaffen. Zu den Arbeitersiedlung gesellten sich im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts Reihenhaus-Siedlungen. Man entschied sich für die Verlängerung der in Ohlsdorf endenden Hochbahnstrecke bis zur Stadtgrenze in Ochsenzoll. Am 1. Juli 1921 war es soweit, die siebeneinhalb Kilometer lange Strecke konnte eröffnet werden. Die Haltestelle Klein Borstel wurde erst vier Jahr später eröffnet. Als letzter Neubau an der Strecke konnte am 10. Mai 1960 die Station Kiwittsmoor eingeweiht werden.