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Die Elmshorn-Barmstedter-Oldesloer Eisenbahn A3
Elmshorn <> Barmstedt <> Henstedt-Ulzburg

1894: Gründung der Elmshorn-Barmstedter Eisenbahn-AG (später EBO)
1895: Erster Spatenstich für den Bau einer Bahnstrecke.

15. Juli 1896: Eröffnung der Kleinbahn Elmshorn - Barmstedt (10 km)
Der Betrieb wird mit zwei Dampflokomotiven, fünf Personenwagen und 14 Güterwagen aufgenommen.

1905: Baubeginn der Verlängerungsstrecke von Barmstedt nach Bad Oldesloe.
9. Juni 1907: Eröffnung der neuen Strecke bis Bad Oldesloe.

1933-1954: Umstellung von Dampf- auf Dieselbetrieb (Dadurch Kostensenkung um zwei Drittel, mehr Zugpaare waren möglich: Steigerung von sieben auf 22 Zugpaare).

1960er Jahre: Erhöhtes Güterzugaufkommen durch Öffnung des DDR-Grenzüberganges Herrnburg, aber weiterhin sinkendes Fahrgastaufkommen.

30. September 1973: Einstellung des Personenverkehrs zwischen Bramstedt und Oldesloe. Die EBO wird auf diesem Streckenabschnitt durch eine Omnibuslinie ersetzt.

22. Dezember 1973: Einstellung des Güterverkehr zwischen Barmstedt und Alvesloe bzw. Kisdorf und Oldesloe, es folgt am 15. Oktober 1977 die Einstellung des Güterverkehr zwischen Henstedt-Ulzburg und Henstedt-Kisdorf.

1. Januar 1981: Verkauf des Streckenabschnitts Blumendorf - Bad Oldesloe an die Stadt Oldesloe (Diese Strecke war zum Zeitpunkt noch für den Güterverkehr in Betrieb).
Die EBO wird in den AKN-Konzern (Linie A1) eingegliedert.

1. Juni 1992: Reaktivierung des Streckenabschnittes Barmstedt - Ulzburg (zuvor nur Betriebsverkehr)
Neubau des Haltepunktes Langeln.