Geschichte der S-Bahnen Londons und Liverpools
 
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c2c Railways

Die c2c gehört zu den am längsten auf dem Londoner „S-Bahnmarkt“ tätigen Betriebsgesellschaften. Sie wurde 1996 durch Prism Rail gegründet – damals noch als LTS Rail. Die National Express Unternehmensgruppe übernahm dann Prism Rail und nannte im Jahre 2002 die Gesellschaft in „c2c“ um.

Die S-Bahnzüge verkehren zwischen dem Endbahnhof Fenchurch Street bis Barking/Upminster (innerhalb Londons) im 10-Minuten-Takt und verkehren dann über die Stadtgrenze hinaus bis Southend Central, Rainham und Shoeburyness (Fahrzeit etwa 60 Minuten für etwa 60 Kilometer). Herzstück des S-Bahnnetzes der c2c bildet die im Jahre 1854 eröffnete "London, Tilbury and Southend Railway" Strecke.

Es gibt auch Express-S-Bahnen, die nicht an allen Unterwegshalten stoppen. Die S-Bahnen der c2c Railway sind ins moderne Fahrkartensystem „oyster card“ der Londoner U-Bahn integriert.

Die c2c Railway setzt auf der Strecke elektrische Triebwagen der Baureihe 357 ("Electrostar", gebaut zwischen 1999 und 2002 von Bombardier) ein.





S-Bahnhof Fenchchurch